Armin Braunwalder, 1960 – 2013

Unser Freund Armin Braunwalder ist am Sonntag unerwartet und viel zu früh verstorben. Wir trauern um einen engagierten und unermüdlichen Mitstreiter für eine ökologischere und sozialere Welt, der vor allem mit seinem Wissen in Energiefragen und seiner Fähigkeit, die Dinge mit Wort und Text auf den Punkt zu bringen, aufgefallen ist. Er war während vielen Jahren Kopf und Motor unserer grünen Bewegung. Er war Mitinitiant der Alpen-Initiative, Gründungsmitglied der Grünen Uri und lange Zeit Mitglied des Urner Landrats.

Die Beerdigung findet am Montag, 26.08.2013, 14.00 Uhr, in der kath. Pfarrkirche Erstfeld statt. Familie und Angehörige bitten darum, im Sinne des Verstorbenen keine Trauerkleider zu tragen. Zudem soll anstelle von Blumen die Allianz «Nein zu neuen AKW» unterstützt werden: Allianz «Nein zu neuen AKW», 8031 Zürich, Postkonto: 85-708057-3, Vermerk «Armin Braunwalder».

Armin, wir werden Dich sehr vermissen!

Urner Flüchtlingstag

Fluchtgeschichten und unwiderstehliche Rhythmen aus Burkina Faso
Samstag, 15. Juni 2013, in Altdorf

Flucht wird definiert als das untergeordnete, teilweise panische Zurückweichen vor einem Feind, einem Angreifer, einer Gefahr, einer Katastrophe. Gleichzeitig ist Flucht auch die Suche nach einem Ort, der Schutz und Sicherheit verspricht. Fluchtgründe gibt es viele: Hunger, Verfolgung aus politischen oder religiösen Motiven, Perspektivlosigkeit, Krieg und Angst. Niemals aber fliehen Menschen aus purer Lust oder Freude. Meist aber fliehen sie ohne zu wissen wohin.

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Parolen für die Volksabstimmung vom 9. Juni

Die Grünen Uri sagen „ja, aber“ zum neuen kantonalen Strassengesetz und lehnen die Volkswahl des Bundesrates wie auch die Verschärfung des Asylgesetzes ab. Sie bereiten eine kantonale Veloweg-Initiative vor.

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Änderung STVG und Strassenbenutzungsgebühren: Stellungnahme Grüne Uri

Am 21. April 2013 ist die Vernehmlassung zur Änderung des Bundesgesetzes über den Strassentransitverkehr im Alpengebiet STVG und zur Frage von Strassenbenutzungsgebühren zu Ende gegangen. Als Grüne Partei des Kantons, in welchem auch der Verein Alpen-Initiative seinen Sitz hat und in dem der Alpenschutzartikel seit jeher eine wichtige Rolle spielt, lehnen die Grünen Uri den Bau einer zweiten Gotthardröhre und somit die Änderung des STVG ab. Wir fordern von Bundesrat und Parlament, den Alpenschutzartikel zu respektieren und die Gesetzgebung in diesem Sinne auszugestalten.  

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Energiestrategie 2050: Stellungnahme Grüne Uri

Am 31. Januar 2013 ist die Vernehmlassung zur Energiestrategie 2050 des Bundesrates zu Ende gegangen. Die Grünen Uri begrüssen, dass die Vorlage zur Energiestrategie 2050 in den Grundzügen die energiepolitischen Forderungen der Grünen aufnimmt und umsetzt. Dazu gehören der Atomausstieg, die Fortführung der Klimapolitik sowie die Entwicklung einer umfassenden Energiepolitik, welche alle Energieträger einbezieht und sich an der Reduktion des Verbrauchs sowie an der Umstellung auf eine vollständige Versorgung aus erneuerbaren Energien orientiert. Weiterlesen

Energiestrategie 2050: Manifest für den Ausbau der Solarenergie

Bundesrat und Parlament haben den Atomausstieg der Schweiz beschlossen. Mit der Energiestrategie 2050 ist die Planung der zukünftigen Energieversorgung der Schweiz angestossen. Dabei kommt die Solarenergie zu kurz. Unterschreiben Sie das Manifest von Swissolar, um dieser Entwicklung gegensteuer zu geben! Weiterlesen

Änderung des Polizeigesetzes

Die Grünen Uri haben zur Vernehmlassung der Änderung des Polizeigesetzes Stellung genommen. Sie anerkennen die Notwendigkeit, auf kantonaler Ebene eine Rechtsgrundlage für die verdeckte Vorermittlung zu schaffen. Mit der Revision des Polizeigesetzes (PolG) sollen einerseits Ersatzregelungen für die mit der Aufhebung des Bundesgesetzes über die verdeckte Ermittlung (BVE) entfallenen Ermittlungsinstrumente geschaffen werden. Andererseits will der Regierungsrat die Revision dazu nützen, diverse Lücken im PolG zu schliessen. Weiterlesen

Petition für mehr Sicherheit für den Fuss und Veloverkehr – jetzt unterschreiben!

“Velofahren wird immer beliebter. Doch auf der Strasse kommt die Sicherheit für die umweltfreundlichen Zweiräder zu kurz. Die Zahl der Opfer von Velounfällen ist seit 1980 um 40% gestiegen, obwohl die Zahlen der Verkehrsopfer in der Schweiz insgesamt rückläufig sind.

umverkehR fordert mit einer nationalen Petition an den Bundesrat und Parlament, dass die Sicherheit der FussgängerInnen und Velofahrenden ernst genommen wird. Es braucht dazu klar getrennte Wege für
den Fuss-, Velo- und Autoverkehr, so dass auch die schwächeren VerkehrsteilnehmerInnen unterwegs sicher sind. Lichtsignale müssen stärker an die Bedürfnisse der FussgängerInnen angepasst werden.” (Quelle: Umverkehr.ch)


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