Energie und Umwelt 3/2016: Atomausstiegsinitiative

Am 27. November 2016 stimmt die Schweiz über die Initiative «Für den geordneten Atomausstieg» (Atomausstiegsinitiative) ab. Die Schweizerische Energie-Stiftung SES zeigt in ihrem aktuellen Magazin «Energie um Umwelt» auf, weshalb es diese Initiative braucht, und wie wir unsere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien und Energieeffizienz sicherstellen, wenn die bestehenden 5 Atomkraftwerke bis 2029 schrittweise vom Netz gehe

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Parolen für die Volksabstimmung vom 9. Juni

Die Grünen Uri sagen „ja, aber“ zum neuen kantonalen Strassengesetz und lehnen die Volkswahl des Bundesrates wie auch die Verschärfung des Asylgesetzes ab. Sie bereiten eine kantonale Veloweg-Initiative vor.

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Energiestrategie 2050: Manifest für den Ausbau der Solarenergie

Bundesrat und Parlament haben den Atomausstieg der Schweiz beschlossen. Mit der Energiestrategie 2050 ist die Planung der zukünftigen Energieversorgung der Schweiz angestossen. Dabei kommt die Solarenergie zu kurz. Unterschreiben Sie das Manifest von Swissolar, um dieser Entwicklung gegensteuer zu geben! Weiterlesen

Petition für mehr Sicherheit für den Fuss und Veloverkehr – jetzt unterschreiben!

“Velofahren wird immer beliebter. Doch auf der Strasse kommt die Sicherheit für die umweltfreundlichen Zweiräder zu kurz. Die Zahl der Opfer von Velounfällen ist seit 1980 um 40% gestiegen, obwohl die Zahlen der Verkehrsopfer in der Schweiz insgesamt rückläufig sind.

umverkehR fordert mit einer nationalen Petition an den Bundesrat und Parlament, dass die Sicherheit der FussgängerInnen und Velofahrenden ernst genommen wird. Es braucht dazu klar getrennte Wege für
den Fuss-, Velo- und Autoverkehr, so dass auch die schwächeren VerkehrsteilnehmerInnen unterwegs sicher sind. Lichtsignale müssen stärker an die Bedürfnisse der FussgängerInnen angepasst werden.” (Quelle: Umverkehr.ch)


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Kaufen für die Müllhalde

Ist das der Wachstum den wir wollen?

Eine Wegwerfgesellschaft von der Wirtschaft herangezogen um dieser uneingeschränktes Wachstum zu bringen.

Bei zahlreichen Produkten ist der Verschleiß vorprogrammiert. Seien es Glühbirnen, Computer oder Handys, der Kunde soll ein defektes Gerät nicht reparieren lassen, sondern das Altgerät entsorgen und sich ein neues anschaffen. Diese beabsichtigte eingeschränkte Lebensdauer nennt man “geplante Obsoleszenz”. Die Dokumentation geht dem Phänomen nach und wirft einen kritischen Blick auf die moderne Wegwerfgesellschaft.

(c) http://www.arte.tv

Link zum Themenabend von ARTE

Eine Fernsehstunde welche zum Nachdenken anregt und zum Handeln auffordert – absolut sehenswert.

Die Grünen für drei Gemeinden

Die Grünen halten Gemeindefusionen nicht für ein Allheilmittel. Wenn schon fusioniert werden soll, dann plädieren sie in ihrer Vernehmlassung für die Schaffung von drei Gemeinden mit ungefähr gleich grosser Bevölkerungszahl. Die Kantonsverfassung soll den Ersatz der Gemeindeversammlung durch Gemeindeparlamente vorsehen. Statt einmaliger Beiträge sollen fusionswillige Gemeinden einen Ausgleich über mehrere Jahre erhalten. 

Die Grünen teilen die Meinung des Regierungsrates, dass heute nicht mehr alle Gemeinden in der Lage sind, die ihnen obliegenden Aufgaben vollständig zu erfüllen. Sie zweifeln aber, ob Gemeindefusionen der Weisheit letzter Schluss sind. Weiterlesen

Abstimmungsparolen der Grünen Uri für die Eidgenössischen Vorlagen

An der Vorstandssitzung der Grünen Uri vom 27. August 2012 wurden u.a. die Parolen für die eidgenössische Abstimmung vom 23. September 2012 beschlossen.

Die Volksinitiative „Sicheres Wohnen im Alter“ wird einstimmig abgelehnt. Eine Annahme würde zu einer Ungleichbehandlung führen zwischen den Generationen und zwischen den MieterInnen und EigentümerInnen. Die Grünen setzen auf generationenübergreifendes Wohnen, ohne eine Bevölkerungsschicht zu privilegieren. Weiterlesen

Grüne Uri lehnen die Majorz-Initiative ab

Die Grünen Uri haben die Parolen zu den anstehenden, kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 23. September 2012 gefasst. Die Volksinitiative “Kopf- anstatt Parteiwahlen” lehnen sie ab, die übrigen Vorlagen empfehlen sie zur Annahme.

Die Proporzwahl ist aus Sicht der Grünen Uri ein Gewinn für die politische Landschaft des Kantons. Sie lässt auch Minderheiten an der Legislativen teilhaben und ermöglicht so eine grössere Meinungsvielfalt im Parlament. Die Grünen Uri befürchten, dass mit der Annahme der Majorz-Initiative gerade das Gegenteil von dem eintrifft, was die Junge CVP Uri mit der Initiative bezwecken will: Die Qualität der Diskussionen im Landrat wird abnehmen, ein eintöniger Mehrheitskurs klammert die Anliegen und Standpunkte der Minderheiten aus. Aus diesen Gründen empfehlen die Grünen Uri, die Initiative „Kopf- anstatt Parteiwahlen“ abzulehnen. Weiterlesen